Über mich

ProfilIch bin Oliver Teufel, 42 Jahre alt, systemischer Coach und evangelischer Pfarrer.

Vor vielen Jahren habe ich damit angefangen, mich mit Selbstcoaching und Selbstmanagement zu beschäftigen.

Ich war damals extrem gestresst und deshalb unzufrieden mit meiner Lebenssituation. Auch meine persönlichen Visionen und Ziele waren mir überhaupt nicht klar.

Meine schlechten Erfahrungen mit Selbstcoaching-Programmen

Ich habe deshalb viele Stunden damit verbracht, Selbstcoaching-Bücher zu lesen, Selbstmanagement-worksheets zu bearbeiten und Online-Kurse zu  machen. Doch ehrlich gesagt, haben mich all die Tipps, die ich so bekommen habe, nicht wirklich weiter gebracht.

Die Tipps der Selbstcoaching-Experten waren und sind überall ähnlich: Öfters mal „Nein“ sagen, den eigenen Tag genau planen, „Impulshandlungen“ vermeiden und ähnliche Strategien. Als ganz zentral gilt, das eigene Lebensziel zu definieren.

Das Problem dabei: Von zehn Menschen, die diese Tipps kennen und befürworten, schafft es nur einer, sie auch wirklich umzusetzen. Ich gehörte damals zu den 90%, die es nicht geschafft haben.

Denn die Schwierigkeit besteht ja nicht darin, etwas als richtig zu erkennen, sondern diesen neuen Ansatz und diese andere Denkweise dann in das eigene Leben zu integrieren. Allgemeine Ratschläge bringen da recht wenig.

Im Gegenteil: Es geht meiner Meinung nach beim Selbstcoaching um individuelle Strategien, die jeder für sich selbst finden und passend machen muss. Das ist erst einmal etwas anspruchsvoller, als allgemeine Ratschläge zu lesen, aber in der Umsetzung viel weniger frustrierend, sondern stattdessen viel effektiver.

Systemisches Denken als Schlüssel zum Selbstcoaching-Erfolg

Den Hintergrund für meine neue Selbstcoaching-Strategie bildet deshalb das systemische Denken. Ich habe eine Ausbildung zum Systemischen Coach absolviert, arbeite als Coach und Supervisor in Kassel. Systemisches Denken heißt für mich im Hinblick auf Selbstcoaching kurzgefasst:

  • Wenn du versuchst dich selbst zu coachen, dann geschieht das in einem größeren Zusammenhang, also in einem System. Deine Selbstcoaching-Maßnahmen werden Auswirkungen haben an deinem Arbeitsplatz, deiner Familie, deinem Freundeskreis. Umgekehrt heißt das auch, dass du die entsprechenden Veränderungen in diesen „Systemen“ erst einmal durchsetzen musst. Systemisches Selbstcoaching berücksichtigt das und entwickelt Strategien dafür.
  • Es gibt nicht die eine objektive Wahrheitsdeutung. Vielmehr sind unsere Ansichten, Aussagen und Erkenntnisse rein subjektive Aussagen. Auch unsere Meinungen von uns selbst sind ganz subjektive Deutungen. Das Gute daran: Du entscheidest weitgehend selbst, welchen Deutungsrahmen du einem Ereignis gibst. Systemisches Selbstcoaching ist deshalb auch Arbeit an den eigenen Denkmustern.
  • Systemisches Selbstcoaching ist lösungs- und zukunftsorientiert. Es werden nicht weit zurückliegende Ursachen für Schwierigkeiten analysiert, sondern es wird nach vorne geschaut und funktionierende Lösungen entwickelt.
  • Systemisches Denken geht davon aus, dass du alle Ressourcen und Fähigkeiten hast, die du für die Veränderung brauchst, die du dir wünscht. Es geht darum, diese Ressourcen zu aktivieren und deine vielleicht verdeckten Fähigkeiten freizulegen.
Wie du von diesem Blog profitieren kannst

In der Praxis ist systemisches Selbstcoaching nicht kompliziert. Wenn du einige Artikel in meinem Blog gelesen hast, wirst du schnell verstehen, worum es geht. Ich möchte hier gute und effektive Methoden und Denkweisen vorstellen, die dir helfen, gelassen, zielgerichtet und inspiriert zu leben.

Ich zeige ich dir, wie du dir selbst ein guter Coach werden kannst.
Konkret: Ich stelle dir Methoden, Denkweisen und Übungen vor, die dir helfen:

  • Ziele und Visionen für dein Leben zu erkennen
  • Persönliche Fragen und Schwierigkeiten zu klären
  • Veränderungsprozesse zu managen
  • Gelassen und entspannt zu leben
  • Fokussiert und effektiv zu arbeiten

Bei allem, was ich vorschlage gilt dabei der biblische Grundsatz: „Prüfe alles und das beste behalte!“ (1Thess5,21). Entscheidend ist, was für dich passt und funktioniert!

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…und was es sonst noch so über mich zu sagen gibt

Falls es dich interessiert: In meinem Hauptberuf bin ich übrigens Pfarrer in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Ich arbeite im Referat Kinder- und Jugendarbeit. Meine Aufgaben sind unter anderem die Konzeption und Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende sowie die Beratung dieser Personengruppe.

In Kassel und der Umgebung arbeite ich als Coach und Supervisor: www.coaching-supervision-kassel.de.